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Guten Morgen

Erster Tag in der neuen Firma. Drückt mir die Daumen.
First day in the new company.
Viel Erfolg
Bruno Roost mastodon (AP)
Viel Spass und viel Erfolg. 👍

Followerpower: Audiointerface Walkie-Talkie zu PA Anlage oder Mobiltelefon zu PA Anlage

Hallo Leute

ich benötige mal Input von Euch.
@Wolfgang Stief @Jens Unterkoetter

Ich habe die Aufgabe an einem Sport-Event (Kanu-Rennen, 10km) die Technik zu organisieren.

Dazu gehört u.A. Audio, also eine PA für Mikrofone & Musik.
Zusätzlich ist der Wunsch, einen Live-Kommentar vom Begleitboot einspielen zu können.

Für die Orga haben wir PMR Funken im Einsatz (Motorola TKR), das geht einigermassen, zumindest für 1/2 bis 2/3 der Rennstrecke bis zum Bootshaus wo der Festplatz ist.

Nun muss ich das Audio von der PMR-Funke sauber auf die PA-Anlage (Mischpult) bekommen.

Habt Ihr da Erfahrungen und Empfehlungen?

Alternativ könnte mann noch Mobilfunk dafür nutzen, dann ist die Reichweite kein Problem mehr, aber auch hier die Frage wie bekomme ich das Audio am besten auf die PA also ins Mischpult.

Bin für Hinweise und Vorschläge aller Art dankbar.

Micha

Bonus:

Habt Ihr eine Idee, wie Ich Live-Bilder auf den Festplatz streamen kann?
Oder Foto-Schnappschüsse direkt in eine Diashow feeden kann?
Für die Absender muss das Möglichst DAU-fest auf WhatsUp-Level sein ;-)
@Tom Anheyer Ja, es sieht tatsächlich nach Zello aus.
Als ich mir das vor 3 Tagen ansah, dachte ich, die gibt's nur noch komerziell gegen Geld, aber das hatte getäuscht...
zu den guten alten Zeiten des Ingress Spielens haben wir uns ja bei den Events damit gut verständigen können...
Vorteil ist auch, es gibt eine Desktop-Version, leider nur Windoofs aber na gut...

Löten

@Jens Unterkoetter ;-)

‪Lessons learned:‬

‪1. UNPLUG the device before soldering. Turning it off is NOT enough.‬
‪2. This is how exploded triac looks like. Sound and smell not recorded.‬
‪3. Today is NOT a good day to do things.‬

Neue Zürcher Zeitung: Das jüdische Museum der Schweiz zeigt ein "Kriegsgeheimnis" - Neue Zürcher Zeitung: Das jüdische Museum der Schweiz zeigt ein "Kriegsgeheimnis".
https://www.nzz.ch/feuilleton/das-juedische-museum-der-schweiz-zeigt-ein-kriegsgeheimnis-ld.1527734
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Berlin.de, Tracking und BerlinOnline / endlich eine sachliche Betrachtung.

Danke Tom!

Berlin.de, Tracking und BerlinOnline

In den letzten Tagen gab es einige Artikel und Nachrichten zum Thema #Datenschutz, #Tracking, #Cookies auf #berlinde

Als direkt Betroffener haben mich die mangelnde Qualität und Neutralität dieser Artikel und die Aufregungskultur die dabei herrscht, schon sehr enttäuscht.

Zuerst ein Pressespiegel:etwas älterDazu kommen die Artikel zur vertraglichen Situation zwischen BerlinOnline, als privater Betreiber von Berlin.de und dem Land Berlin. Der vor rund einem Jahr gekündigte Vertrag findet sich unter https://daten.berlin.de/datensaetze/rahmenvertrag-%C3%BCber-den-aufbau-und-betrieb-eines-elektronischen-stadtinformationssystemsNeben diesen Artikeln, gibt es noch den lesenswerten Artikel https://netzpolitik.org/2019/die-wirre-geschichte-einer-hauptstadt-website/

Eine Ergänzung dazu: BerlinOnline hat Berlin.de übernommen, als die hochfliegenden Pläne der Bankgesellschaft Berlin (50% Beteiligung an BO) geplatzt sind und gleichzeitig bei Berlin.de der Stecker gezogen wurde (vermutlich auf Grund der hohen Verluste.) Damals blieben von den insgesamt rund 120 Mitarbeitern in beiden Unternehmen 14 Mitarbeiter (davon zwei Entwickler/Administratoren) übrig, die zwei große Portale zu betreiben hatten, mit den Online-Auftritten der Berliner Zeitung, Berliner Kurier, TIP Berlin, Urania auf BerlinOnline.de und den Landesinhalten auf Berlin.de. Durch Duplizieren und Verschieben von Inhalten von BerlinOnline entstand in rund drei Monaten ein neues Portal, das wieder die Intention des Rahmenvertrags erfüllte. Seit Mitte der 0-er Jahre fallen keine Verluste mehr an. Damit ist aus Sicht des Landes spätestens seit diesem Zeitpunkt die Partnerschaft ein Erfolg - Ohne Geldfluss und mit deutlich kürzeren Kommunikationswegen als behördenintern zu einem sehr umfangreichen Onlineauftritt zu kommen. Warum also dann die Kündigung? Ich kann nur spekulieren - Vermutlich hat es mit der mangelnden Investitionsbereitschaft von Dumont in BerlinOnline und damit Berlin.de zu tun. Ein zweiter Grund mag die Werbung sein, die heute nicht mehr gern (auf kommunalen Seiten) gesehen ist.

Wie funktioniert Berlin.de und welche Form von Cookies gibt es?

Ganz grob gibt es drei Teile:

Das Service-Portal https://service.berlin.de dient als Einstiegspunkt für die verschiedenen Dienstleistungen, die durch die Behörden angeboten werden und stellt die Terminbuchung für die Behördengänge zur Verfügung. Die Terminbuchung wird dabei auf den Servern des ITDZ betrieben und ist über eine Reverse Proxy Lösung eingebunden. Neben den für den technischen Betrieb notwendigen Cookies findet lediglich die statistische Erfassung via Webtrekk als Dienstleistung für die verantwortliche Redaktion statt. BerlinOnline ist hier lediglich in der Rolle des technischen Betreibers und als Softwareentwickler tätig. Soweit so einfach.

Das Hauptportal https://www.berlin.de gliedert sich in einen kommunalen Bereich "Politik, Verwaltung, Bürger" und dem Bereich der Betreiber-Seiten "Kultur & Ausgehen", "Tourismus", "Lifestyle" und "BerlinFinder". Der Bereich "Wirtschaft" ist ein Mischbetrieb.

Der kommunale Bereich speist sich zum größten Teil aus dem dafür vorgesehenem Redaktionssystem in dem über 2500 Redakteure für die verschiedenen Landeseinrichtungen Inhalte pflegen. Jede dieser Landeseinrichtungen wird dabei wie ein eigenständiges Portal betrachtet und hat ein eigenes Impressum sowie eine eigene Datenschutzerklärung. Zusätzlich gibt es hier dutzende per Reverse Proxy von Dritten eingebundene Applikationen, für die das auch gilt. Neben den uns bekannten Cookies, IFrames, Videos und anderen Einbindungen, die jeweils oft auch Cookies nutzen, bringen diese Reverse-Proxy Applikationen eine Reihe von Cookies mit. Wir empfehlen für diese Dritt-Applikationen die Benutzung von Subdomains - Leider ist das oft nicht gewünscht.
Neben der statistischen Erfassung durch Webtrekk, befindet sich auf den kommunalen Seiten noch die Zählung durch infOnline (IVW). Der Zugang zu Webtrekk ist jeweils auf eng festgelegte Seitenbereiche beschränkt. Wir lassen keine Formulareingaben protokollieren, deshalb sind diese prinzipiell nicht auswertbar.
Durch die bloße Vielfalt an Landeseinrichtungen und Applikationen ist hier ein sinnvolles, universelles Cookie-Consent nur schwer möglich (Siehe auch die Aussage im oben genannten Reddit-Beitrag).

Auch im Bereich der Betreiber-Seiten gibt es viele verschiedene Teilapplikationen, die kaum von Cookies Gebrauch machen und wenn haben diese technische Gründe. Es gibt keine personalisierten Applikationen. Mit Hilfe von Webtrekk erfassen wir die Seiten statistisch. Die infOnline Zählung erfolgt hier auch. Die Seiten werden neben Kooperationen vor allem durch Display-Werbung vermarktet. Das ist so durch den Rahmenvertrag und die jahrzehnte lange gelebte Realität gedeckt und abgestimmt.
Kommen wir nun zu dem Teil, der am stärksten der Außenwahrnehmung widerspricht.
In unserem Fall findet die Vermarktung durch Ströer (vormals OMS) statt und unterscheidet sich nicht von der Vermarktung auf hunderten anderen Domains durch Ströer. Die heute leider übliche Personalisierung der Werbung und Header-Bidding führt zu sehr vielen Tracking Scripten und entsprechender Profilbildung. Das Verhältnis zu Ströer ist unabhängig von der derzeitigen Diskussion angespannt. Das hat verschiedene Gründe, da es um einen nicht unbeträchtlichen Anteil unserer Einnahmen geht, kommt eine ersatzlose Abschaltung nicht in Frage, ohne das zugrundeliegende Modell komplett zu ändern.

Auf Grund des Dilemmas der vielen Zuständigkeiten im Gesamtportal haben wir noch kein Cookie-Consent in Betrieb. Die Komplexität ist natürlich kein sehr guter Grund. Auf keinen Fall wird es ein einfacher Cookie-Info Banner, wie ihn z.B. die www.bvg.de benutzt.

Zum Abschluss noch eine kleine FAQ:

Wem gehört die Domain Berlin.de?

Dem Land. BerlinOnline hat lediglich das kostenlose Nutzungsrecht und Recht auf Vermarktung unter der Auflage die Informationen des Landes kostenlos darzustellen.

Kann BerlinOnline auf berlin.de machen was es will?

Nein, Layout, Inhalte und rechtliche Fragen u.a. werden eng mit dem Land abgestimmt.

Erstellt BerlinOnline persönliche Profile?

Nein, die statistische Erfassung erfolgt datenschutzkonform mit Webtrekk (Einer der Gründe, warum sich für dieses Produkt entschieden wurde). Logfiles werden nur für einen minimalen Zeitraum gespeichert und anschließend gelöscht. Das hat auch schon öfter zu Verärgung bei Auskunftsersuchen geführt, die zu spät kamen.

Warum wird Webtrekk genutzt?

Für das Nachvollziehen von Nutzungsinteressen ist es für Seitenbetreiber wichtig, statistische Daten zur Nutzung der Webseite zu haben. Webtrekk wurde hierbei ausgewählt, weil es sich datenschutzkonform betreiben lässt und – wichtiger – kein eigenes Interesse an den erhobenen Daten hat. Das unterscheidet diesen Anbieter von Branchengrößen wie Google Analytics. Die mit Webtrekk erhobenen Daten gehören dem Betreiber und enthalten keinerlei personenbezogene Daten. Weder IP-Adressen noch Eingaben in Formularen mit Ausnahme der globalen Berlin.de-Suche werden dabei protokolliert. Jede Verwaltung hat dabei Zugriff auf die anonymisierten Auswertungen des eigenen Bereichs, auch hier werden also nicht übergreifend Daten geteilt.

Was ist mit den @berlin.de Email-Adressen?

Diese werden im Auftrag von BerlinOnline von einem Dienstleister zur Verfügung gestellt.

Wie lassen sich die kommunalen Seiten von den Betreiberseiten unterscheiden?

Größtes Unterscheidungsmerkmal ist der Seitenkopf und die Art der Navigtion – Die Betreiberseiten haben keine durchgehende linke Seitennavigation mehr. Auf den kommunalen Seiten gubt es links im Kopf ein eigenes Logo/Claim. Für die kommunalen Seiten finden seit einiger Zeit die Entwurfs- und Abstimmungsphase für ein neues Layout statt. Vermarktung mit Display-Werbung findet sich aussschließlich auf den Betreiberseiten.

Welche Rolle spielt der Berliner Verlag bzw. der Eigentümer?

Es gibt und gab neben der Budget-Verantwortung keine operative Beeinflussung von BerlinOnline und den Betrieb von berlin.de seitens der Gesellschafter.

Was macht BerlinOnline sonst so?Disclaimer: Dieser Text spiegelt meine Wahrnehmung und ist kein offizielles Statement von BerlinOnline. Für entsprechende Informationen sollen die im Impressum genannten Kontaktdaten genutzt werden.

St.Galler Tagblatt: «Handy aus!»-Aufforderungen, Zwischenrufe und viel Misstrauen: Wie ein Infoanlass zu 5G in St.Gallen beinahe aus dem Ruder lief | St.Galler Tagblatt - St.Galler Tagblatt: «Handy aus!»-Aufforderungen, Zwischenrufe und viel Misstrauen: Wie ein Infoanlass zu 5G in St.Gallen beinahe aus dem Ruder lief | St.Galler Tagblatt.
https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/handy-aus-aufforderungen-zwischenrufe-und-viel-misstrauen-wie-ein-infoanlass-zu-5g-in-stgallen-beinahe-aus-dem-ruder-lief-ld.1172244
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In Linz im Hotel zum Frühstück ein Nestlé Kaffeeautomat, das geht ja gar nicht, und es schmeckt auch nicht!
Daher erstmal an die Kaffeebart umme Ecke einen Grossen Braunen.

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Fest der Sinne

Da gehen wir jetzt hin....

Herzenssache

Liebe "Protestwähler". Es gibt und gab niemals einen Grund rechtsradikal zu wählen. Auch wenn die ehemaligen Volksparteien in den letzten 20 Jahren komplett versagt haben, gibt es dennoch weitere kleine Parteien, die fähig waren & sind aus der deutschen Geschichte zu lernen.

Jeder Wähler, der rechtsradikal wählt, ist das Benzin für das von vielen heruntergespielte "harmlose" Streicholzfeuer.
Macht nicht den selben Fehler, den Generationen vor euch gemacht haben. Seid besser!

(Und denkt drüber nach, ob es sinnvoll ist die Namen dieser Parteien zu verbreiten und populär zu machen. Egal ob im Spaß, indem ihr euch darüber lustig macht, oder ob ihr euch darüber empört. Schickt diese Parteien in die Bedeutungslosigkeit und Namenslosigkeit.)

Pervasiv PSQL

Da wird man alt wie eine Sau, und lernt immer noch neue DBMS kennen...
Heute: Verwendet u.A. im ABACUS ERP ....

Herzlichen Glückwunsch.

St.Galler Tagblatt: Frau Sax aus Frauenfeld und ihr «Schweizer Verlag des Jahres» | St.Galler Tagblatt - St.Galler Tagblatt: Frau Sax aus Frauenfeld und ihr «Schweizer Verlag des Jahres» | St.Galler Tagblatt.
https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/frauenfeld/frau-sax-und-ihr-verlag-des-jahres-ld.1140265
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Radio1 (Berlin) Radioday 30 Jahre Mauerfall, die 100 besten Ostsongs....

Bin gerade am Hören über die Sonosse im Haus verteilt.
Ach meine Jugend....

@Rainer "diaspora" Sokoll vieleicht auch für Dich hörenswert....
Danke!
Muß ich mir wirklich eine eigene Playlist basteln?

Quantenmechanik

So habe ich das bisher noch nicht verstanden, aber das erklärt einiges ;-)

Wenn Strukturen nur klein genug sind, treten Quantenmechanische Effekte auch in der makroskopischen Welt zu Tage: So können Gehirne besorgter Bürger z.B. denken, dass alle Ausländer faul sowie arbeitsunwillig sind und gleichzeitig, dass sie ihnen die Arbeitsplätze weg nehmen.
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Büro #einmalmitprofies

Bin heute ins Büro gefahren, vom Home-Office...

war eine doofe Idee, da Stau vor Zürich auf der Autobahn wegen Sommerbaustelle.

Dann war da gar kein Meeting, da 2 Kollegen in den Ferien sind...

Bescheid sagen, oder gar den Termin absagen....

#einmalmitprofies ...

me: braucht was Süsses gegen den Frust...
Es geht aber grade Weiter, ich versuche heute schon seit 9:00 Uhr mit $KUNDE einen remote-access über $RMT-SOFTWARE mit Softtokens etc. einzurichten....

letzte Meldung: Wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator.....


Hafen Prerow, gestern Abend.

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# nach Hause mit der #. So geht's also auch....


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